>dies und das und nanowrimo

>Ich will dass endlich der 1.11. ist. Ich will anfangen zu schreiben. Aber ich will auch nicht. Weil… der Anfang ist immer das Schwerste. Der erste Satz. Das erste Wort. Alles entscheidend fast.

Mein Protagonist hat mir bereits ein Interview gegeben, jetzt weiß ich mehr über ihn. Ich glaube, er wird nicht mein wirklicher Fokus… ich glaube er wird nur benutzt um sein weibliches Gegenüber besser zu verstehen. Ich glaube es ist im Geheimen ihre Geschichte. Aber das sag ich dem armen Richard lieber nicht. Richard, so heißt er nämlich. Richard bedeutet anscheinend “strong ruler”. Ich glaube das ist ironisch in dem Fall…

Naja. Wir werden sehen. Ist ja immerhin schon der 5.10.

Bis dahin lese ich eben “Blindness” fertig und weine, weil ich nie nie nie nie nur ein Drittel so gut sein werde, wie der Autor. (Aber wer ist schon Nobelpreisträger…)

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